Ein grauer Morgen, der Tag beginnt früh. Ein kurzer Spaziergang mit den Hunden, bevor die Verpflichtungen des Tages übernehmen.
Alles ist in Bewegung, der Blick nach vorn gerichtet.
Der kleine See am Wegesrand bleibt beinahe unbemerkt – ebenso wie die feinen Spiegelungen auf seiner Oberfläche. Zu sehr sind die Gedanken bereits bei dem, was noch kommt.
Erst im Moment des Innehaltens offenbart sich, was zuvor verborgen blieb. Ein ruhiger Blick genügt, um Details sichtbar zu machen, die im Vorübergehen leicht verloren gehen.